Melissmells Debüt Ecoute s’il pleut setzt voll und ganz auf ihre durchdringende Stimme, die immer wieder Erinnerungen an Milva, Mina und vor allem Gianna Nannini wachruft. Und so klingen auch die Arragements: Zwischen ruhigen, zerbrechlichen[…]
The Puppini Sisters – Hollywood
Die Puppini Sisters bedienen die Sparte des Retro-Damengesangsquartetts im Andenken an die Andrew Sisters. Harmoniegesänge treffen auf swingende Arragements, Neukompositionen wie das titelgebende Hollywood reihen sich an Klassiker wie Diamonds Are A Girl’s Best Friend,[…]
Fleet Foxes – The Shrine / An Argument
The Shrine / An Argument from Sean Pecknold on Vimeo. Hinweis: Alle Artikel wurden mir von der entsprechenden Plattenfirma / dem entsprechenden Verlag bzw. Verleih zwecks Rezension kostenlos zu Verfügung gestellt. Die Rezensionen sind demnach[…]
Nancy Sinatra – Bang Bang
Hinweis: Alle Artikel wurden mir von der entsprechenden Plattenfirma / dem entsprechenden Verlag bzw. Verleih zwecks Rezension kostenlos zu Verfügung gestellt. Die Rezensionen sind demnach als Werbung zu betrachten. Werbung: Wenn dir der Artikel gefällt,[…]
Tonträger der Woche: V. A. – GeisterBahn
Es ist schon ein wenig traurig: Da siedeln ein paar Engländer nach Deutschland über und wundern sich, dass die hiesige Musiklandschaft ausschließlich von anglo-amerikanischem Radiopop geprägt ist und selbst deutsche Bands sich diesem Diktat unterwerfen.[…]
Nina Hagen – Volksbeat
Nina Hagen änderte ihre religiösen Weltanschauungen so oft, wie unsere Bundeskanzlerin ihre politischen Werte. Erst alles durcheinander, dann Außerirdische, dann indische Weisheiten und seit zwei Alben Jesus. Und doch vertritt sie ihre Meinung immer zu[…]
The Muppets – The Green Album
Gibt es eigentlich Menschen, die die Muppets nicht mögen? Im Vorfeld zum bald erscheinenden neuen Muppetsfilm, dem endlich wieder eine Originalstory zu Grunde liegt und der mit dem Gespann Amy Adams und Miss Piggy auch[…]
Tonträger der Woche: Priscilla Ahn – When You Grow Up
Manchmal gehen Tonträger einen seltsamen Weg: Anfangs durch den Namen fehlgeleitet, 50er Jahre Musik erwartend und folglich völlig enttäuscht erarbeitete sich When You Grow Up zu einem der Alben, die man immer und immer wieder[…]
