Sylvie Vartan gelang es in Deutschland nie, den Status anderer Yé-Yé-Girls wie Francoise Hardy oder Mireille Mathieu (nicht wirklich Yé-Yé) zu erlangen, obwohl sie in Frankreich eine der ersten Stars (oder besser: Der Star schlechthin)[…]
Kategorie: CD-Kritik
Tonträger der Woche: Live Footage – Willow Be
Ein Album wie Live Footages Willow Be wird auch nicht alle Tage veröffentlicht. Topu Lyo spielt Cello und ist für Loops und Effekte zuständig, Mike Thies bedient Schlagzeug und Keyboards. Ein Elektronikalbum mit einige Überraschungen.[…]
Madcon – Contraband
Kann sich noch jemand an den wirklich tollen Hit Beggin‘ erinnern? Die Coverversion des Frank Valli Klassikers ging mir monatelang nicht mehr aus dem Kopf, bewegte mich sogar dazu, das dazugehörige Album zu kaufen. Umso[…]
Duffy – Endlessly
Duffy hat sich auf Endlessly mit der Songwriterlegende Albert Hammond (It Never Rains In Southern California) und seiner Frau zusammengetan – beide waren von einem ihrer Auftritte dermaßen begeistert, dass Hammond seinen Ruhestand unterbrach. Er[…]
Tom Jones – Greatest Hits Rediscovered
Der Tiger ist zurück. Tom Jones, Traum tausender Frauen der 60er/70er Jahre, Marsmännchenbezwinger und Samtstimme in einer Person hat nach seinem reifen Alterswerk Praise & Blame eine neue Greatest Hits am Start – inwieweit nach[…]
Black Eyed Peas – The Beginning
Es war einmal, vor langer Zeit, da waren die Black Eyed Peas eine wirklich innovative Hip Hop Band. Später überzeugten sie dann vor allem durch den Einsatz von allerlei seltenen Sampeln aus dem Easy Listening[…]
Tonträger der Woche: Pyotr Ilyich Tchaikovsky – The Nutcracker (Simon Rattle & Berliner Philharmoniker)
Der Nussknacker ist vielen vor allem durch die Suite gleichen Namens bekannt, in der fast nur die Tänze des zweiten Aktes vertreten sind. Die nun unter Sir Simon Rattle entstandene Gesamtaufnahme schließt nicht nur eine[…]
Julians Plattenkiste: Magma Emehntehtt – Rê
Magmas Emehntehtt – Rê schließt eine Veröffentlichungslücke. Als dritter Teil der Köhntarkösz Trilogie konzipiert (bestehend aus Köhntarkösz, Köhntarkösz Anteria und Emehntehtt – Rê) liegt nun das Finale vor. War der erste Teil besonders im rhythmischen[…]
