Letzten Freitag wurde nun endlich Lady In Gold, das zweite Album der Blues Pills veröffentlicht, jener Band um Sängerin Elin Larsson, die in den letzten zwei Jahren die Bühnen Europas unsicher macht. Als ich 2013[…]
Kategorie: CD-Kritik
[Tourankündigung] Francoiz Breut, 2016
Ab September 2016 wird Francoiz Breut einige Konzerte in Deutschland spielen und ihr neues Album Zoo präsentieren. Leider fehlte mir bisher die Zeit, das sehr gute Album zu besprechen, denn es handelt sich hier um[…]
(Review) The Alan Parsons Project – Live in Colombia
Ziemlich lange schon hörte man nichts mehr vom Alan Parsons Project. Während Parsons selbst hin und wieder LIvealben veröffentlicht (zuletzt etwa Eye 2 Eye – Live in Madrid, LiveSpan oder ab und an eine Single),[…]
(Review) Mireille Mathieu – Ennio Morricone
Unerwarteter Backkatalog Mireille Mathieu zählt sicherlich zu den Künstlerinnen, bei denen man sich verwundert die Augen reibt, wenn dann doch einmal ein Album von ihr auf diekopfhoerer besprochen wird. Viel zu oft wird sie –[…]
(Review) Phil Collins: Going Back / …But Seriously
In den letzten Monaten wurde Monat um Monat der gesamte Phil Collins Katalog neu aufgelegt (zuletzt etwa Testify und No Jacket Required). Mit Going Back und …But Seriously wurden nun die letzten beiden Studioalben veröffentlicht;[…]
(Review) Grateful Dead – Red Rocks 7/8/78
Leser dieser Seite wissen es bereits: Grateful Dead gehörten sehr lange Zeit zu meinen Lieblingsbands. Ungefähr von der 9. bis zur 12. Klasse hörte ich sie beinahe ununterbrochen. Damals gefielen mir vor allem die zahlreichen[…]
(Review) Adam Green – Aladdin
Adam Green blickt inzwischen, man mag es kaum glauben, auf eine fünfzehnjährige Karriere zurück. Eine Karriere, die im Vergleich zu anderen Musikern recht vielfältig ausfällt. So sang er Antifolk, war Musikclown, Poet und Crooner. Sein[…]
(Review) Blood Ceremony – Lord Of Misrule
Blood Ceremony sind meine Favoriten unter den aktuellen Retrobands, von den Blues Pills einmal abgesehen. Nach einem eher durchschnittlichen Debüt, mit dem ich bis heute nicht warm werde, besonders der Gesang von Alia O’Brien wies[…]
