Ritchie Blackmore, der 1997 scheinbar die Strumpfhosen von Flötenlegende Ian Anderson (Jethro Tull) geschenkt bekam, als man gemeinsam den Song Play Minstrel Play aufnahm, kann man nur zutiefst bewundern. Seit Jahren befriedigt er vor allem[…]
Kategorie: CD-Kritik
Berry – Les Passagers
Ganze drei Jahre hat Élise Pottier, besser bekannt als Berry, ihre Fans auf neue Musik warten lassen. Das musikalische Umfeld hat sich in den letzten Jahren nicht geändert: Manou komponiert weiterhin die federleichten Melodien, die[…]
Rumer – Boys Don’t Cry
War Seasons Of My Soul vor einem Jahr noch ein großer Erfolg, überzeugte die Britin mit der attraktiven Jazzstimme sowohl künstlerisch als auch kommerziell, so ist Rumers zweites Album Boys Don’t Cry trotz interessanter Ansätze[…]
Tonträger der Woche: Ödland – Sankta Lucia
Habe ich vor zwei Wochen bereits vom Ödlandkonzert in Hannover geschwärmt, so muss ich gestehen, dass auch Sankta Lucia zu Schwärmereien verleitet. War Ottocento noch eher durchwachsen, wurden die Erwartungen zwar nicht enttäuscht, aber auch[…]
Sophie B. Hawkins – The Crossing
Eigentlich war Sophie B. Hawkins schon längst nicht mehr auf der Liste der Musiker, von denen man noch einmal ein gutes Album erwartet hätte. Zwar war Wilderness nicht wirklisch schlecht, aber vielleicht etwas belanglos im[…]
Avishai Cohen (with Nitai Hershkovits) – Duende
Seit Seven Seas ist nun bereits ein Jahr vergangen, doch das großartige Bassspiel Avishai Cohens ist seinen Hörern im Gedächtnis geblieben. Es gibt sie viel zu selten, die Bassisten, deren Spiel melodisch und rhythmisch zu[…]
Verschiedene – Heute Hier, Morgen Dort: Salut An Hannes Wader
Wer ab und an auf diekopfhoerer.eu liest weiß, dass hier ein beinharter Hannes-Wader-Fan schreibt, sich jeder (deutsche) Songwriter an ihm messen muss. Und aus diesem Grund wird diese Kritik wieder einmal Track-für-Track erfolgen, so, wie[…]
Der besondere Film: The Beatles – Yellow Submarine
Heinz Edelmanns Beatles Film ist das wohl nachhaltigste Beatlesvehikel der 1960er Jahre. Yellow Submarine besticht nicht etwa wegen seines Inhalts, denn der ist schon recht seltsam geraten – vielmehr ist es die künstlerische Ausarbeitung, die[…]
