Tonträger der Woche: My Little Pony – Making Marks

My Little Pony Making Marks CD Cover

My Little Pony aus Norwegen gibt es gerade einmal 2 Jahre lang. 2 Jahre in denen eine EP und zwei CDs veröffentlich wurden, die unbedingt Beachtung finden müssen. Ihr Sound, irgendwo zwischen 60er Jahre Folk und Twee angesiedelt, lebt von oft witzigen, teils traurigen Texten, Ohrwurmmelodien, und nicht zuletzt dem angenehmen Gesang Simen Hernings und Nina Bøs. Bereits Think To Much mit ihrem Randgruppenhit-innerhalb-einer-Randgruppe, dem MacGyver Blues, deutete an, das die Band mit großem Talent gesegnet ist und Making Marks liefert nun den Beweis. Weit entfernt von Beliebigkeit oder ideenlosen Melodien bewegen sich My Little Pony auf der sicheren Seite. Wer die Chance hat, die Alben zu kaufen oder die Band bei einem ihrer Konzerte zu sehen, sollte nicht zögern. Und wer unbedingt einen Vergleich zu einer anderen Band braucht: Belle & Sebastian.

Erschienen bei Spoon Train Audio.

Subjektiv:[xrr rating=4/5] Objektiv:[xrr rating=4/5]

 

Hinweis: Alle Artikel wurden mir von der entsprechenden Plattenfirma / dem entsprechenden Verlag bzw. Verleih zwecks Rezension kostenlos zu Verfügung gestellt. Die Rezensionen sind demnach als Werbung zu betrachten.
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Wer ich bin: Ich schreibe Bücher, forsche zur Massenkultur (Comics!), komponiere, liebe Musik & bin hoffnungslos franko-/italophil.

Woran ich glaube: Wir sollten im Leben danach streben, Narren zu sein. Immer auf der Suche, niemals am Ziel, von Neugier getrieben, mit offenen Augen, Ohren & Geist durch die Welt gehend.