Stöckchen Musikfragen Teil 2

8. Mit welchem Lied verbindest du persönliche Erinnerungen an Personen oder bestimmte Ereignisse.
When Your Minds Made Up (Swell Season), Little Bird (Eels), Here With Me (Dido), Uh Uh… (Adriano Celentano), Boureé (Jethro Tull), Der Traum ist Aus (Ton Steine Scherben), Ich hasse dich (Lady Bitch Ray). Teilweise geht es dabei aber nur um die Stimmungen der Songs.

9. Welche Musik hörst du um gut drauf zu kommen?
Unterschiedlich. Meistens Funk, Hip Hop, Jazz oder Easy Listening. Gerne auch Groove. Magma ist immer gut. Yma Sumac – Mambo, Marble Sheep oder die Black Eyed Peas. Sixties Pop. Nancy Sinatra & Lee Hazelwood, She & Him– sowas.

10. Welche Musik hörst du, wenn du traurig bist?
Gar nichts, wenn ich richtig down bin.

Herb Alpert, Sergio Mendes wenn ich leicht down bin. Danach geht’s meist wieder.

Mahler (Kindertotenlieder), Wagner (Tristan & Isolde), Joy Division (Unknown Pleasures), David Bowie (Berlin Trilogie), Tool, Soap & Skin, Peter Gabriel, Nick Cave, Leonard Cohen, alte Chansons und die üblichen Spaßkanonen. Meret Becker. Milva, Maiko Kajii. Bei moderater Traurigkeit.

Generell sei gesagt: Wenn Eels nicht die richtigen Worte findet, ist es Isaac Hayes und wenn der nicht hilft gibt es immer noch Jethro Tulls Thick As A Brick.

11. Welche Musik macht dich aggro?
Misandrieförderndes wie Männer sind Schweine, 08/15 Punk (nicht generell Punk, einiges höre ich auch sehr gern wie Iggy Pop, Ramones, Drive By Shooting oder Le Friseur von den Ärzten); alles, von dem ich glaube, dass man mich veralbern will. Handyklingeltöne sind ein guter Anfang. Gegen Sachen wie Lady Bitch Ray etc. habe ich allerdings nichts. Das ist ja eh nur Provokation. Bands, deren Name von Körperausscheidungen inspiriert wurde.

12. Was ist dein Lieblingssoundtrack?
Trevor Jones – Dark Crystal & Der Letzte Mohikaner, Ennio Morricone – Cinema Paradiso, Magma – Tristan & Yseult, Isaac Hayes – Shaft, The Swell Season – Once, Serge Gainsbourg – Slogan, Michael Holm – Hexen Bis Aufs Blut gequält, Uh… Uh… (Bingo Bongo) – Adriano Celentano, Ingfried Hoffmann – Robbie, Tobbie und das Fliewatüüt, Christian Bruhn – Tim Thaler, Basil Pouledouris – Conan, Bruno Coulais – Die Kinder des Monsieur Mathieu, 500 Days Of Summer, Princess Mononoke & Kikujiro – Joe Hisaishi, Aquirre – Popol Vuh, Star Wars A New Hope – John Williams, Indiana Jones Last Crusade – John Williams, Wojciech Kilar – Dracula, Philipp Glass – Koyaanisqatsi, A Walk In The Clouds – Maurice Jarre, Far From Heaven – Elmer Bernstein und natürlich Patrick Doyles Much Ado About Nothing…

Es gibt zu viele. Ganz generell mag ich alles, was emotional, originell, oder experimentell ist. Ab und an auch Kompilationen wie 500 Days Of Summer, Yes Man oder 60s/70s Library Sampler. Viel Französisches. Die haben eine eigene Musikkultur. Zudem sammele ich Porno Soundtracks der 70er. Und ja: Disneys Schneewittchen, Peter Pan (beide auf Französisch) und Die Schöne und Das Biest (auf Englisch). Ach so, ganz wichtig: Vince Guaraldi Trio – A Boy Named Charlie Brown sowie die Neueinspielung von David Benoit (Jazz For Peanuts) mit den Killersoli, die Guaraldi nicht einspielen durfte/konnte/wollte.

Wen ich nicht mag: Hans Zimmer. Grund: Der Typ arbeitet mit einem Team an seinen Soundtracks, er setzt aber seinen Namen drunter. Was soll das?

13. Welche Musik läuft, wenn du jetzt deine Mp3-Player/CD-Spieler etc. anwirfst (ohne zu Schummeln;))?
Ich habe keinen Mp3 Player, aber im CD Spieler läuft gerade I’ve been waiting for you von David Bowie (Album: Heathen)

14. Wie wichtig ist dir Musik?
Das sollte aus der Masse an Informationen und dem Blogthema eigentlich klar sein 😉

Hinweis: Alle Artikel wurden mir von der entsprechenden Plattenfirma / dem entsprechenden Verlag bzw. Verleih zwecks Rezension kostenlos zu Verfügung gestellt. Die Rezensionen sind demnach als Werbung zu betrachten.
Werbung: Wenn dir der Artikel gefällt, wirst du mein Buch lieben: The Beach Boys - Pet Sounds

Wer ich bin: Ich schreibe Bücher, forsche zur Massenkultur (Comics!), komponiere, liebe Musik & bin hoffnungslos franko-/italophil.

Woran ich glaube: Wir sollten im Leben danach streben, Narren zu sein. Immer auf der Suche, niemals am Ziel, von Neugier getrieben, mit offenen Augen, Ohren & Geist durch die Welt gehend.