Agnès Bihl – Rêve Générale

Banco Music / Editions Raoul Breton

Auf meiner Suche nach französischer Musik bin ich vor ein paar Wochen auf die bezaubernde Agnès Bihl gestoßen. Sie macht eine durchaus moderne Version des Chansons, dennoch sind deutliche Einflüsse von Georges Brassens und Anderen zu erkennen. Am stärksten ist dies bei Véro zu hören. Véro ist auch das Stück, das mich nebst der Single Elle Et Lui am meisten beeindruckt. Neben verschiedenen Kollaborationen mit in Deutschland relativ unbekannten Musikern, findet man auch eine Zusammenarbeit mit dem Violinisten Didier Lockwood. Wie immer bei Lockwood ist das Stück faszinierend.
In Agnès Bihl habe ich eine neue Entdeckung am Chansonhimmel gemacht, von der wir hoffentlich noch mehr hören werden. In Frankreich hat sie schon mehrere Alben aufgenommen und scheint zumindest Starlettruhm zu genießen.

Hinweis: Alle Artikel wurden mir von der entsprechenden Plattenfirma / dem entsprechenden Verlag bzw. Verleih zwecks Rezension kostenlos zu Verfügung gestellt. Die Rezensionen sind demnach als Werbung zu betrachten.
Werbung: Wenn dir der Artikel gefällt, wirst du mein Buch lieben: The Beach Boys - Pet Sounds