Forscher empfiehlt Musik als Medizin

gehirnGewusst haben wir es ja schon lange: Musik kann sich positiv auf unser Gehirn auswirken. So sind z.B. Klassik, komplexer Metal und Jazz gut für die Synapsenbildung. Nun hat es ein Forscher aber auf den Punkt gebracht und dürfte damit der Musikelite zeigen, wo es lang geht. Prof. Erwin-Josef Speckmann ist der Meinung, Musik sei immer gut für Körper und Geist. So könnte Musik das Immunsystem stärken und somit bei bakteriellen Infektionen behilflich sein. Speckmann zu Folge ist Musik fähig, eine direkte Verbindung zum Gehirn aufzubauen. Das Gehirn gibt dann die durch Musik erzeugte Stimmung an den Körper weiter. So regt schnelle Musik an, langsame Musik entspannt etc. Und das tolle daran: Es muss nicht immer Jazz oder Klassik sein. Wenn sich die These bestätigt, wäre Menschen, die immer wieder betonen, klassische Musik sei gut für den Menschen und Heavy Metal denkbar schlecht (angeblicher Beweis: Tests mit Pflanzen) der Wind aus den Segeln genommen.

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Wer ich bin: Ich schreibe Bücher, forsche zur Massenkultur (Comics!), komponiere, liebe Musik & bin hoffnungslos franko-/italophil.

Woran ich glaube: Wir sollten im Leben danach streben, Narren zu sein. Immer auf der Suche, niemals am Ziel, von Neugier getrieben, mit offenen Augen, Ohren & Geist durch die Welt gehend.