Tag Archive | "Marianne Dissard"

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VA – Le Pop 7: Les Chansons De La Nouvelle Scéne Française + Tour

Posted on 25 November 2012 by Julian

Runde 7: Inzwischen sind 10 Jahre verstrichen, seit die erste Le-Pop-CD in den Plattenläden Deutschlands auftauchte. Die beiden Herren hinter Le Pop, Oliver Fröschke und Rolf Witteler können mit Fug und Recht behaupten, dass ihr Sampler und ihr Label einiges bewegt haben. Französische Musik ist keine Seltenheit mehr, nie war es leichter, die Szene zu erforschen. Ihnen ist es hoch anzurechnen, dass Musiker wie Coeur De Pirate, François Breut, Marianne Dissard, Fredda und viele mehr in Deutschland ein Label finden konnten. Immer wieder bietet der Le-Pop-Sampler einen tiefen Einblick in die Szene. Und auch die siebte Auflage hat neben inzwischen etabliertem (u. a. Camille, Coeur De Pirate, Françoiz Breut) einige Geheimtipps mit an Bord. Darunter tolle Stücke von -L-, Fredda, Thierry Stremler, Liza Manili oder Alexis HK. Über den Sinn oder Unsinn von Brigitte auf diesem Sampler darf man zwar streiten (immerhin ist es der inzwischen 4. Sampler, der dem hiesigen Redakteur in die Hände gefallen ist, auf dem das Lied vertreten ist), aber kann man Fröschke und Witteler auch nicht vorwerfen, unvollständig zu kompilieren. Immerhin sind sie dieses Jahr auch in Deutschland recht erfolgreich. Doch spätestens mit -L- sind alle Vorbehalte dahin. Jalouse ist ein wunderbares Stück, ein Ohrwurm sondergleichen, vielleicht die Entdeckung auf Le Pop 7. Aber machen wir uns nichts vor: Wirklich jedes Stück, jeder hier präsentierte Künstler hat es verdient, in Deutschland bekannt zu werden. Wieder einmal ist Le Pop 7 einer dieser Sampler, die komplett überzeugen und als Grundlage für den Plattenkauf im nächsten Frankreichurlaub dienen. Übrigens: Das Cover (wieder mit Diane-Sophie Durigon) ist ein echtes Highlight in der Le-Pop-Cover-Geschichte.

Erschienen bei Le Pop Musik / Groove Attack.

Le Pop on Tour mit Françoiz Breut, Fredda & Le Pop DJ-Team

23.11.12 – DE-Karlsruhe, Tollhaus
24.11.12 – CH-Zürich (CH), El Lokal
25.11.12 – CH-Lausanne, Le Bourg
26.11.12 – DE-Freiburg, Café Atlantik
27.11.12 – DE-Frankfurt, Brotfabrik
28.11.12 – DE-Köln, Bahnhof Ehrenfeld
29.11.12 – DE-Bremen, MS Treue
30.11.12 – DE-Leipzig, Werk 2
01.12.12 – DE-Hamburg, Indra
03.12.12 – DE-Berlin, Crystal
04.12.12 – DE-Münster, Gleis 22
05.12.12 – DE-München, Feierwerk
06.12.12 – CH-Schaffhaus., Kammgarn
07.12.12 – DE-Duisburg, Grammatikoff
08.12.12 – DE Saarbrücken, Sparte 4

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Anna O – She was a Princess

Posted on 26 Oktober 2012 by Julian

Anna O CD Cover

Und plötzlich ging es mir nicht mehr aus dem Kopf: Ophélie, ein Stück, sexuell aufgeladen, dass es funken versprüht. Ein monotones Riff, begleitet von einem ebenso monotonen Beat und Anna Os verführerische Stimme, die mit einem englischen Text und starken französischen Akzent die perfekte Atmosphäre erschafft, wie man sie nur selten in aktuellen Produktionen findet. Die geisterhaften Synthesizer in der zweiten Hälfte des Stücks lassen dem Hörer keine Wahl: Wer ihr zuvor noch nicht verfallen ist, wird es spätestens jetzt sein. Weit entfernt vom gängigen Lolitaimage anderer franzöischer Sängerinnen besteht bei Anna O kein Zweifel daran, dass der Hörer es mit einer erwachsenen Frau zu tun hat, ein wenig so, wie es auf Marianne Dissards erstem Album der Fall war. Ein weiblicher Gainsbourg durch und durch. Doch Ophélia ist lediglich der geniale Schlussstrich unter einem Album, das größtenteils begeistert, aber auch die ein oder andere Schwäche vorzuweisen hat. Denn nach dem großartigen Eröffnungsstück La bébée Princess (Introduction) sind die Stücke dann doch erst einmal zu gleichförmig, um vollkommen zu überzeugen. Andererseits: Wer bei 20h24 oder Gare de l’Ouest nicht schwach wird, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Einzig Anna Os Stimme ist mir persönlich etwas zu monoton. Produziert wurde She was a Princess übrigens von Marc Collin, dessen Hauptband Nouvelle Vague im Vergleich zu Anna O langweilt.

Erschienen bei Kwaidan Records.

Subjektiv:

 ★★★☆☆ 

Objektiv:

 ★★★☆☆ 

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Fredda – L’ancolie

Posted on 09 August 2012 by Julian

Manche Alben bleiben einfach zu lange unbearbeitet auf dem Schreibtisch liegen. So ist Freddas L’ancolie bereits in den ersten Juniwochen veröffentlicht worden. Beeinflusst von Karen Dalton und Vashti Bunyan hat Fredda ihren ganz eigenen Stilmix geschaffen, der durchaus von englischen und amerikanischen Einfluss geprägt ist, dennoch kaum französischer sein könnte. Journal Intime – dessen Text von Marianne Dissard stammt – ist da ein Paradebeispiel. Sobald die Orgel („Tout de Rien …“) ertönt, schwinden die amerikanischen Vorbilder und es bleibt ein Stückchen Musik übrig, das den Nouvelle Chanson verkörpert, wie sonst nur Coralie Clément. Bei Il ne me reste erhält es sich ähnlich, nur das hier überdeutliche Referenzen an Labelkollegin Francois Breut zu erkennen sind. Schwer wird es, sollte man ein ultimatives Stück benennen, denn das Album ist konsistent gut. Kein Meisterwerk, aber überaus schön anzuhören.

Erschienen bei Le Pop Musik / Groove Attack.

Subjektiv:

 ★★★☆☆ 

Objektiv:

 ★★★☆☆ 

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Verschiedene erwähnenswerte Veröffentlichungen

Posted on 27 April 2012 by Julian

Coeur De Pirate Blonde Cover

Coeur de Pirate – Blonde

Beatrice Martin, die volltätowierte Frankokanadierin, ist wieder da. Das Debütalbum erschien in Deutschland relativ spät und so ist der Abstand zu Blonde recht kurz geraten. Wüsste man nichts von der deutschen Veröffentlichungspolitik, könnte man meinen, die Stücke beider Alben würden aus der selben Session stammen. Unterschiede sind kaum wahrzunehmen, Blonde ist lediglich etwas aufwendiger arrangiert worden. More Of The Same sozusagen, dennoch bezaubernd wie immer. Textübersetzungen liegen – wie immer bei Le Pop – bei.

Erschienen bei Le Pop.

Dominic Miller – 5th House

Wer hat die 80er entfesselt? 5th House von Dominic Miller ist Wohlklang, der nahezu ohne Ecken und Kanten auskommt, immer dann, wenn es interessant wird, schafft er es, in Easy Listening Muster zu verfallen und die Musik in ihrer Wildheit zu bremsen. „Wer hat die 80er entfesselt?“ frage ich noch einmal. Hugh Padgham wars! Der Mann hinter dem Förmchenalbum von Genesis. Kein Wunder also, dass die ganze Sache so seltsam geraten ist, denn ich persönlich mag auch das besagte Album meiner Lieblingsband Nummer 3 am wenigsten.

Erschienen bei Qrious Music.

Gaby Moreno CD Cover Illustrated Songs

Gaby Moreno – Illustrated Songs

Gaby Morenos Debüt war bei seiner Veröffentlichung ein großes Versprechen, das Illustrated Songs nur zum Teil zu halten vermag. Zwar sind alle Zutaten auch hier wieder enthalten, doch fehlt das Rohe, die Schlichtheit der Songs, die Still The Unknown zu etwas Besonderem machten. Es wirkt ein klein wenig überambitioniert; wir haben sie immern noch lieb!

Erschienen bei World Connection.

Sergio Mendoza CD Cover

Sergio Mendoza Y La Orkesta – Mambo Mexicano!

Mambo, Mambo, die ganze Nacht! So sympathisch verrückt, dass man es einfach mögen muss. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen, außer: Sie sind momentan mit Marianne Dissard, Brian Lopez und Andrew Collberg auf Deutschlandtournee.
17.04.2012 – München
18.04.2012 – Mannheim
22.04.2012 – Freiburg
23.04.2012 – Dortmund
24.04.2012 – Berlin
25.04.2012 – Hamburg
26.04.2012 – Köln
29.04.2012 – Chemnitz
30.04.2012 – Offenbach

Termine in Frankreich, Österreich und der Schweiz müsst ihr euch selbst besorgen.

Erschienen bei Le Pop.

The United Jazz + Rock Ensemble Second Generation – Wolfgang Dauner’s United 2

Es ist eigentlich kaum zu gleuben: Wolfgang Dauner spielt nun seit nahezu 50 Jahren Jazzmusik, ob mit eigner Band, in Supergroups (z. B. mit Sigi Schwab, Horst Jankowski auf Rockin‘ Bach Dimensions) oder als Sideman von Jean-Luc Ponty, Elvin Jones oder Sugar Cane Harris. Inzwischen ist der gute Mann 76 Jahre alt und hat nichts von seiner Faszination verloren. Auch die neue Inkarnation des United Jazz & Rock Ensembles muss sich in dieser umfangreichen Diskografie nicht verstecken. Zusammen mit seinem Sohn und einer rundum verjüngten Band zeigt Dauner der Jazzjugend (die nebenbei bemerkt großartig ist, wie meine Leser wissen) wo der Hammer hängt. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Jazz und Rock, es groovt irrsinnig und man ist dazu geneigt, die Plaztte wieder und wieder zu hören. Toll!

Erschienen bei Connector Records / Inakustik.

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Brian Lopez – Ultra

Posted on 05 Oktober 2011 by Julian

Brian Lopez Ultra CD Cover

Le Pop Musik, die Spezialisten für französischsprachige Popmusik haben seit geraumer Zeit ihr Spektum erweitert und führen nun auch Musik aus den USA, um genauer zu sein aus Tucson, Arizona. Dass es dort mehr gibt als Kakteen, Marianne Dissard, Giant Sand und Calexiko beweist nun Brian Lopez mit seinem Debütalbum Ultra. Irgendwo zwischen Psychedelic und mexikanischem Wüstenrock hat Lopez seine Sparte gefunden. Er versteht es, mit wenig Aufwand die Stille der Wüste mit Sehnsuchtsvollen Melodien zu füllen, bietet entspannende Musik für den Feierabend, ohne dabei belanglos zu dudeln. Brian Lopez‘ Echo And The Bunnymen Cover The Killing Moon überstrahlt dennoch die gesammte Platte, zeigt aber auch, wie es ihm federleicht gelingt, sich einen Song Untertan zu machen.

Erschienen bei Le Pop Musik.

Subjektiv:

 ★★★☆☆ 

Objektiv:

 ★★★☆☆ 

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Marianne Dissard – L’abandon

Posted on 25 Februar 2011 by Julian

Marianne Dissard L'Abandon CD Cover

Nach langem Warten und personellen Veränderungen setzt Marianne Dissard ihr Debütalbum mit L’abandon fort. Nun schreibt nicht mehr Joey Burns von Calexico die Songs, sondern der Morricone Schüler Christian Ravaglioli sowie Marianne Dissard selbst. Gleich vorweg: keine gute Entscheidung. Es ist nicht einmal die Hinwendung zum staubtrockenen Wüstensound, weg von den Balladen, denn der Wind der Prärie wehte schon zuvor durch den dissardschen Klangkosmos. Und Stücke wie La peau du lait, Fugu und insbesondere die Tucson-Hymne The one and only sind ganz starker Stoff, doch wird man das Gefühl nicht los, dass irgendwas nicht stimmt. Zur zweiten Hälfte hin klingt das Album deutlich geschlossener, doch ist der Gesamteindruck recht unentschlossen. Teils wirken Gesang und Stück getrennt voneinander beeindruckend; an der Qualität der Musiker ist nichts auszusetzen. Insbesondere die bereits erwähnten Stücke lassen hoffen und mit Fugu ist Marianne Dissard ein wirklich beeindruckender Text gelungen. Ein Album, das hoffentlich nur der musikalischen Orientierung dient. Fans werden jedoch gut bedient.

Erschienen bei Le Pop.

Subjektiv:

 ★★★☆☆ 

Objektiv:

 ★★★☆☆ 

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marianne-dissard

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Marianne Dissard: Tourdaten 2011

Posted on 24 Februar 2011 by Julian

Marianne Dissard Promo Photo

Photocredit by Scott Christensen

Marianne Dissard befindet sich im Moment auf einer ausgedehnten Tour durch den deutschsprachigen Raum. Da die französischstämmige Amerikanerin Live noch beeindruckender ist, als auf ihren Alben (L’Entredeux, L’Abandon – Kritik folgt am Wochenende) und bereits vor 2 Jahren im Rahmen der LePop Konzerte mit Francoiz Breut überzeugen konnte, sich im Interview äußerst sympathisch gab, darf ein Konzertbesuch jedem Musikinteressierten ans Herz gelegt werden. Ihre Stimme ist auf jeden Fall außergewöhnlich intensiv.

2011.02.24 Hamburg (D) Kampnagel (Small Beast) w/ Ami Garmon, Brian Lopez & Gabriel Sullivan
2011.02.23 Leipzig (D) NaTo w/ Brian Lopez & Gabriel Sullivan
2011.02.21 Freiburg (D) Cafe Atlantik w/ Polite Sleeper
2011.02.19 Hall (A) Wäscherei w/ TOM, Gabriel Sullivan & Brian Lopez
2011.02.18 Wörgl (A) Astnersaal w/ Brian Lopez & Gabriel Sullivan
2011.02.17 Reutlingen (D) Franz K w/ Brian Lopez & Gabriel Sullivan
2011.02.16 Dornbirn (A) Spielboden w/Polite Sleeper
2011.02.15 Vienna (A) HDM w/Polite Sleeper
2011.02.14 Vienna (A) Verein 08 Brian Lopez & Gabriel Sullivan only!
2011.02.12 Magdeburg (D) Moritzhof w/ Brian Lopez & Gabriel Sullivan
2011.02.11 Frankfurt (D) Brotfabrik w/ The Great Bertholinis
2011.02.10 Köln (D) Gloria w/ Brian Lopez & Gabriel Sullivan
2011.02.09 Essen (D) Zeche Carl w/ Brian Lopez & Gabriel Sullivan

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Amos Lee – Mission Bell

Posted on 22 Januar 2011 by Julian

Amos Lee Mission Bell CD Cover

Über Mission Bell und seinen Schöpfer Amos Lee wird in der Countryszene derzeit viel geschrieben. So schreibt Willie Nelson: „Es gibt nicht viele große Songwriter. Amos ist ein außergewöhnlich talentierter Künstler und ein begnadeter Geschichtenerzähler – er ist einzigartig in seiner Generation.“ und auch Lucinda Williams ist von Lees Stimmt und seinen Geschichten überzeugt. Beide geben sich auf dem Album die Ehre und singen jeweils ein Duett mit dem kaum 30jährigen Songwriter aus Philadelphia, wobei Lucinda Williams auf Clear Blue Eyes deutlich mehr überzeugt als der stimmlich inzwischen schon reichlich geschundene Texaner. Auf Behind Me Now / El Camino Reprise fällt der stimmliche Verfall der immerwährenden Legende besonders im Kontrast zu der weichen Stimme Amos Lees doch sehr ins Gewicht. Mission Bell ist ein Album, das zu begeistern weiß. Produziert von Joey Burns der seine Fähigkeiten nicht nur bei Calexico (die zudem ebenfalls auf dem Album zu hören sind) und Marianne Dissard unter Beweis stellte, ist ein wunderschönes, zeitloses Album entstanden. Lee folgt keinen Trends, er macht beeindruckend emotionale Musik, die man gehört haben sollte. Es ist die Ruhe der Songs, die ungemein vereinnahmend ist, der Fluss der Musik und nicht zuletzt die tollen Geschichte, denen man gerne zuhört.

Erschienen bei EMI / Blue Note.

Subjektiv:

 ★★★★☆ 

Objektiv:

 ★★★★☆ 

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VA – Le Pop 6: Les Chansons de La Nouvelle Scène Francaise

Posted on 13 November 2010 by Julian

Le Pop 6 Cover

Die Le Pop Sampler gehören immer wieder zu den interessantesten Veröffentlichungen des Jahres, bieten sie doch einen Querschnitt über allerlei interessante, teils sträflich unbekannte Bands des französischsprachigen Raums. Für das Label war das letzte Jahr überaus erfolgreich. Der Star der französischsprachigen Welt, Coeur De Pirate, mauserte sich auf Platz 6 der i-Tunes Charts (es gab übrigens deutlich größere Label, die sich um den Vertrieb der überaus erfolgreichen Musikerin in Deutschland bewarben), was für französische Musik hierzulande auch keine Selbstverständlichkeit ist. So befindet sich auf Le Pop 6 die Originalversion des Stücks Pour un Infidèle mit Jimmy Hunt, der auf der französischen Version des Albums seiner Zeit durch Julien Doré (einem Nouvelle Star Kandidaten) ausgetauscht wurde. Auch Marianne Dissard ist wieder mit ihrer wunderbar erotischen Stimme dabei, Emmanuelle Seigners Dingue überzeugt (diekopfhoerer.eu berichteten) und Alexis HK bietet La Maison Ronchonchon Seltsames. Tomas Je bois la mer ist schöne Elektronik, Feloche ist mit einem Ukuleleblues dabei, Yvan Marcs Propaganda klingt nach russischem Trinklied. Ein gelungener Querschnitt, der sich etwas zickiger gibt als Le Pop 5.

Erschienen bei Le Pop / Groove Attack.

Subjektiv:

 ★★★★☆ 

Objektiv:

 ★★★★☆ 


Emmanuelle Seigner – Dingue
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Alexis HK : ” La Maison Ronchonchon “
Hochgeladen von Alexis_HK_Officiel. – Sieh mehr Musikvideos, in HD!

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Claire Denamur – Claire Denamur

Posted on 04 September 2010 by Julian

CD Cover Claire Denamur - Claire DenamurEMI

Die CD liegt jetzt schon seit Anfang des Jahres hier rum und wartet darauf, besprochen zu werden. Auf Claire Denamur wurde ich durch die Rexona Werbung aufmerksam, wo der Song Le Prince Charmant zu hören ist. Ein fröhlich flockiges Stück, wie man es aus Frankreich erwartet. Überhaupt kann der Fan des fröhlichen Chansons beherzt zugreifen, denn mit Stücken wie L’amour Éphémère, Je Me Sens Nue, Mon Bonhomme (ein wirklich tolles Dixie Stück) und Elio sind sie reichlich vertreten. Aber auch die romantische Seite kommt nicht zu kurz. Selten habe ich ein so eindringliches Stück gehört wie Ah Les Hommes (es erinnert im Gesang ein wenig an Marianne Dissard und auch der Text ist toll). Zur Mitte hin ist es so intensiv, dass die Gänsehaut gar nicht mehr weiß, wo sie hin soll. Pure Magie! La Mal Aimée hingegen setzt auf akustische Gitarre und Georges Brassens Feeling. Alles wird durch diese Wahnsinnsstimme zusammengehalten, in die man sich spätestens beim 2. Stück (Ah Les Hommes) verliebt. Wahrlich ein Album, das hier schon viel zu lange auf seine Besprechung wartet!

Subjektiv:

 ★★★★★ 

Objektiv:

 ★★★☆☆ 

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I lost my heart in Arizona: Die wunderbare Musik des Andrew Collberg

Posted on 10 Mai 2010 by Julian

Andrew Collberg

Heute Morgen fand ich in meinem Briefkasten die neue CD des schwedischen Songwriters Andrew Collberg, der in Arizona lebt. Erst war ich verwirrt, stammt die CD vom Frankreichspezialistenlabel Le Pop, die seit der Bekanntschaft mir der fabelhaften Marianne Dissard anscheinend nun auch ein Herz für Arizona haben. Zum Glück! Denn Andrew Collberg macht wunderbare Popmusik, die an Badly Drawn Boy oder die Beatles erinnert. Aber überzeugt euch in den unten stehenden Videos selbst davon!

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Freep MP3 – Album: Marianne Dissard – Paris One Takes

Posted on 20 März 2010 by Julian

Die Chansonsängerin Marianne Dissard hat ihr neues Album als kostenlosen Download veröffentlicht. Das Album Paris One Takes wurde in Paris aufgenommen, die Band besteht aus Marianne Dissard, Brian Lopez, Olivier Samouillan, Geoff Hidalgo und Sergio Mendoza. Hier findet ihr den Downloadlink.

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