Tag Archive | "Lady GaGa"

Tony Bennett – Duets II

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Tony Bennett – Duets II

Posted on 02 Oktober 2011 by Julian

Tony Bennett Duets II CD Cover

Zugegeben: Die mediale Aufmerksamkeit, die dem neuen Album von Tony Bennett zuteil wird, hat viel mit dem Ableben von Amy Winehouse zu tun, deren letzter Song Body And Soul hier vertreten ist. Der Song ist gut, jedoch nicht das Highlight von Duets II: Hier glänzt Lady Gaga mit ihrer gelungenen Interpretation von The Lady Is A Tramp, nicht minder gut gibt sich Willie Nelson auf On The Sunny Side Of The Street, das er bereits in den 70er Jahren auf seinem Album Stardust vor dem Vergessen bewahrte. Seine Art zu singen und sein nicht minder seltsamer Gitarrenstil machen den Song zu einem Erlebnis. Auch Norah Jones beweist wieder einmal, dass sie mehr kann, als langweilige Begleitmusik zu intonieren. Doch lebt das Album vom inzwischen 85-jährigen Tony Bennett, dessen Stimme nicht mehr hervoragend aber dennoch überzeugend fest und locker ist; Eine gut eingespielte Band und die Arragements von Marion Evans vervollständigen die Aufnahmen. Lediglich Mariah Carey kann man getrost vergessen.

Erschienen bei Columbia / Sony.

Subjektiv:

 ★★★☆☆ 

Objektiv:

 ★★★☆☆ 


Tony Bennett & Lady Gaga — The Lady Is A Tramp – MyVideo

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Alice Cooper – Welcome 2 My Nightmare

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Alice Cooper – Welcome 2 My Nightmare

Posted on 16 September 2011 by Julian

Welcome Two My Nightmare Alice Cooper CD Cover

Alice Cooper: von Frank Zappa entdeckt, bei Wayne‘s World, Simpsons und Muppets zu Gast, regelmäßiger Kirchengänger, Wohltäter, Golfer, Saturn-Werbemaskottchen und nicht zuletzt genialer Musiker. Alben wie Welcome To My Nightmare, Killer, Schools Out, Trash aber auch neuere Werke wie Brutal Planet genießen längst Kultstatus, vereinen Kommerz, Gesellschaftskritik und verdammt gute Songs. Nun nimmt er nach Jahrzehnten eine Fortsetzung zu Welcome To My Nightmare auf, als Produzent tritt wieder einmal Bob Ezrin in Erscheinung, der den Sound Alice Coopers entscheidend geprägt hat. Cooper hat nichts von seiner Faszination verloren. Er parodiert Lady Gaga in Disco Bloodbath Boogie Fever, singt auf I Am Made Of You mit Autotune, was im ersten Moment verwirrt, aber als Parodie absolute gelungen ist, rockt wie eh und je, jedoch nicht mehr so hart wie auf Brutal Planet. Welcome 2 My Nightmare ist vielmehr im Sinne der 70er Jahre gehalten, reiht Ohrwurm an Ohrwurm, präsentiert düstere Texte in pop-rockigem Gewand und klingt äußerst frisch, aber nicht so verloren, wie man es von anderen Musikern kennt. Wer Texte wie Dead Babies bereits geschmacklos fand (warum eigentlich?!?) wird mit Welcome 2 My Nightmare sicherlich einige Probleme haben, Cooper-Fans wird es hingegen freuen. Alles in allem ist Welcome 2 My Nightmare eine würdige Fortsetzung des Albums von 1975, was nicht zuletzt an Songs wie dem Burtonesken The Nightmare Returns, dem an Tom Waits erinnernden Last Man On Earth und Something To Remember Me By, einer absolut unpeinlichen Ballade, liegt. Parodien und normale Songs – sie gehen Hand in Hand, präsentieren eine Alice Cooper, der noch lange nicht fertig ist. Da trübt selbst Duettpartnerin und Co-Songwriterin Ke$ha (!!!) nicht das Vergnügen. Lediglich der Bonustrack We Gotta Get Out Of This Place ist unnötig und das Artwork pottenhässlich.

Erschienen bei Universal / Spinefarm Records U. K.

Subjektiv:

 ★★★★☆ 

Objektiv:

 ★★★☆☆ 

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Lady Gaga – Born This Way

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Lady Gaga – Born This Way

Posted on 27 Mai 2011 by Julian

Lady Gaga Born This Way Album

Den Titel der einflussreichsten Amerikanerin hat sie bereits. Man kann darüber streiten, ob sie ihn verdient hat, aber man darf auch froh sein, dass die in den Staaten gottgleich verehrte Oprah Winfrey von Platz 1 verdrängt wurde. Aber Lady Gaga hat auch noch einen weiteren Titel. Wir können damit rechnen, dass das Cover zu Born This Way demnächst die Listen der hässlichsten CD-Hüllen anführen wird. Man denkt sich angesichts des Bildes, das bereits in den 80er Jahren als grässlich gegolten hätte, nur WTF? Vermutlich Ein Gaga’scher Trick, ein dezenter Hinweis, dass man einen Menschen nicht nach seinem Aussehen (bzw. eine CD nicht nach dem Cover) bewerten soll. Nun, für solche Kritiken sind wir bekannt. Während andere Journalisten ernsthaft erwarten, dass Lady Gaga plötzlich indieaffin wird, sich selbst ändert, haben wir diesen Anspruch nicht. Deshalb geht es hier auch nicht um der Person Gaga, sondern um die Musik. Es hat sich nichts geändert, soviel steht fest. Die Frische ist gewichen, an ihre Stelle tritt eine gewohnt gleichbleibende Qualität. More of the same, wie man so schön sagt. Und ja, die Scheibe lädt erneut zum Tanzen ein. Ob nun Marry The Night, Born This Way (mit einem Text, den ich für enorm wichtig halte in einer Gesellschaft, die Normabweichung gerne mal mit Exklusion straft und das jugendliche Selbstbewusstsein stärkt), Scheiße oder Heavy Metal Chapel – Lady Gaga bittet zum Tanz wie eh und je. Fun Fun Fun til her daddy takes the t-bird away. Man kann sie nur lieben oder hassen, Gaga polarisiert. Mit Sovjetosounds, 80s Gefiepe, Diskokugel und ein paar Totalausfällen (Americano klingt – tja, wonach eigentlich? David Hasselhoff?) wird sie die Tanzflächen füllen, bedient ihre Fans und liefert ganz nebenbei ihren besten Track ab. Scheiße bietet alles, wofür wir Lady Gaga lieben. Etwas schwächer als Fame und The Fame Monster ist Born This Way immer noch stark und macht vor allem Spaß. Klar, Goldfrapp haben das in ihrer Discophase besser gemacht, aber manchmal muss der Kopf einfach ausgeschaltet werden. Ich schleiban austa be clair es kumpent madre monstère, aus-be aus-can-be flaugen begun üske but bair. Alles klar?

Erschienen bei Streamline Records.

Subjektiv:

 ★★★☆☆ 

Objektiv:

 ★★★☆☆ 

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Lady Gaga Album “Born This Way” Im Stream

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Lady Gaga Album “Born This Way” Im Stream

Posted on 19 Mai 2011 by Julian

Lady Gaga Pressefoto

Photocredit (c) by Mariano Vivanco

Das neue, von vielen sehnlich erwartete Album von Stilikone Lady Gaga steht nun offiziell im Stream zum Pre-Listening bereit. Born This Way erscheint am 23. Mai und kann unter diesem Link bis zum 25. Mai volkommen kostenlos angehört werden. So kann jeder für sich selbst sicherstellen, ob es sein Geld wert ist.

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Milk & Sugar – The Album

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Milk & Sugar – The Album

Posted on 12 März 2011 by Julian

Milk & Sugar The Album CD Cover

Milk & Sugar auf die Kopfhoerer – wie kann das sein? Immerhin verhält sich die Musik von Milk & Sugar zum Themenschwerpunkt, also Chanson, Jazz und Klassik wie Äpfel zu Birnen. Beides ist Obst und doch so unterschiedlich. Nun, die Neugier hat wohl gewonnen, denn man kann sagen was man will: Hey (Nah Neh Nah) vs. Vaya Con Dios hat seinen Charme. Charme, der dem restlichen Album leider völlig abgeht, in einem Generalangriff von Elektrobumbum. Einzig Has Your Man Got Soul kann da noch an die tolle Single heranreichen, immerhin ein typischer Laufstegsong, dem man auch eine gewisse Nähe zu den späten BeeGees nicht absprechen kann und der schon deshalb einen Platz an meinem Herzen verdient hat. Der Rest wird leider gnadenlos von einer Dancelast erdrückt, hat nicht im Geringsten die Klasse einer Lady GaGa oder das Zeitlose der Pet Shop Boys. Ich bin mir sicher, dass dieses Album vielen Menschen Spaß machen wird – doch leider… Äpfel und Birnen eben.

Erschienen bei Universal.

Subjektiv:

 ★★☆☆☆ 

Objektiv:

 ★★☆☆☆ 

 

 

 

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Lady Gaga – Details zum neuen Album “Born This Way”

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Lady Gaga – Details zum neuen Album “Born This Way”

Posted on 10 Februar 2011 by Julian

Lady Gaga - Born This Way Single Cover

Am 23.05.2011 erscheint Born This Way, das neue Album von Lady Gaga. Bei dem Nachfolgealbum zu The Fame Monster handele es sich, so Lady Gaga, um das beste Album des Jahrzehnts, ihre Fans hätten nichts anderes verdient. Die für ihre extravaganten Auftritte berühmte Künstlerin twitterte Anfang des Jahres einige Textzeilen aus ihrem Titelgebenden Song und enthüllte auch das Releasedatum der Single. Diese erscheint in Deutschland bereits am 11. Februar, wie immer in perfekt theatralischer Inszenierung. So wird der Song ab 12 Uhr im Radio laufen, wenig später wird er dann als Download veröffentlicht. Ob der Song die angekündigte Offenbarung ist, wird sich zeigen. Fans können jedoch gespannt sein.

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Valentine – Love Like Gold

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Valentine – Love Like Gold

Posted on 05 November 2010 by Julian

Valentine Love Like Gold Cover

Valentine… ihr neues Album Love Like Gold wurde mit den Worten angekündigt, es handle sich bei ihr um die Hoffnung des deutschen Pops. Ihr bekanntester Unterstützer ist Paul McCartney, auch Meat Loaf und Heather Nova scheint zu gefallen, was die hübsche Sängerin veröffentlicht. Nun, dass es sich bei Valentine nicht um den neuen Hype am Indiehimmel handelt, sollte jedem klar sein, der in den letzten Wochen die Single Black Sheep gehört hat. Erstaunlicherweise gibt dieses, an Evanescence erinnernde Stück nicht den Weg an. Zwar sind Valentines Texte (tatsächlich ist sie am Kompositionsprozess beteiligt!) mit ihren Märchenmetaphern nicht sehr weit vom Kleinmädchenweltschmerz (Kitsch!) der genannten Gruppe entfernt (so handelt Black Sheep doch von einer Prostituierten – es dürfte kein Geheimnis sein, dass hiesiger Kritiker sich von solchen Themen keineswegs milde stimmen lässt), doch befindet sie sich musikalisch irgendwo zwischen Lady Gaga und Mainstreampop. Hier und da fiept es gewaltig, dann ist mal ein verträumtes Glockenspiel zu hören – Four-to-the-Floor ist omnipräsent. Verdammt eingängige Refrains sind Ehrensache. Pomp a la Meat Loaf (wie in Nobody Knows). Doch was bleibt? Ein Album, das verdammt gut unterhält, gut produziert ist (nur leider zu glatt) und sicher auf den Schulhöfen der Nation Gehör finden wird. Und ja, auch ich gebe zu, dass Valentine die perfekte Untermalung ist, um nach einem stressigen Tag abzuschalten. Um auf den Eingangs frei zitierten Promotext zurückzukommen: Valentine ist keineswegs die deutsche Pophoffnung, nein, sie ist die kommerzielle Pophoffnung. Das kleine, dem lateinischen entlehnte Wort macht den Unterschied. Eins ist jedoch klar: Valentine braucht sich hinter der internationalen Konkurrenz nicht verstecken. Weder optisch noch musikalisch. Außer vllt. vor Lady Gaga. Musikalisch versteht sich.

Erschienen bei Sony Music.

Subjektiv:

 ★★★☆☆ 

Objektiv:

 ★★★☆☆ 

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„Alejandro“ von Lady Gaga pornographisch?

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„Alejandro“ von Lady Gaga pornographisch?

Posted on 30 August 2010 by Julian

Lady Gaga

Photocredit (c) Aaron Fallon

Gestern Abend bin ich bei der Nachtwiederholung von Exklusiv darauf aufmerksam geworden, dass einige Prominente ein erhebliches Problem mit Lady Gagas neuem Musikvideo Alejandro haben, jenem Video, das SM-Motive, faschistische Ästhetik und allgemeine Kirchenkritik mischt. Zu den besagten Prominenten gehörten u.a. Anne-Sophie Briest (Natalie – Endstation Babystrich Reihe) und Nina Hagen (Auf’m Bahnhof Zoo, TV Glotzer, Du hast den Farbfilm vergessen). Während erstere sich nur um das seelische Wohl ihres Kindes sorgte (was sie nicht tun müsste, würde sie einen Webfilter nutzen und ihr Kind nicht allein Fernsehen schauen lassen) warf Hagen Lady Gaga vor, ihr Kunst sei keine solche sondern Pornographie. Nun, betrachten wir einmal die Definition von Pornographie etwas genauer. So sagt das Reallexikon der Deutschen Literaturwissenschaft (de Gruyter, 2003):

Pornographie: Darstellung sexueller Akte in Wort, Bild oder Ton, die darauf abzielt, den Rezipienten sinnlich zu erregen oder durch die Obszönität der Darstellung zu provozieren.

Vergleicht man nun das betreffende Musikvideo mit der oben stehenden Definition, so handelt es sich bei dem Video durchaus um Pornographie – allerdings nicht der Darstellung eines sexuellen Aktes wegen, der nur angedeutet wird, sondern aufgrund einer eventuell enthaltenen provozierenden Obszönität.

Das Sachwörterbuch der Literatur (Kröners Taschenbuch, 7. Auflage) hingegen definiert Pornographie wie folgt:

Form der Schundliteratur, unzüchtige Steigerung der erotischen Literatur mit ästhetisch, kompositorisch, stilistisch und literarisch wertloser, unmissverständlicher Darstellung geschlechtlicher Vorgänge (Geschlechtsverkehr, Sexualpraktiken, Perversion) entstanden zu dem ausschließlichen Zweck, sexueller Stimulierung und daher stets unoriginell, monoton in Wiederholung und Steigerung und das schickliche Maß des noch vertretbaren Geschmacks mit betontem Reiz zum Obszönen hin übersteigend.

Also genau das, was Nina Hagen ihrerseits sowohl in ihrem Stück Heiss andeutete

Ich war zu Hause unter meiner kalten Brause
Und da kam Herr Wichsmann unter meinen Wasserhahn
Ach, war das toll!
Ihm tropfte ab der Schweiß, er sagte:

Mir ist heiß!
Ich bin heiß!
Ach, warum sind denn nicht alle so heiß?
Ja, ist es denn ein Wunder?

in ihrem ersten, weniger bekannten Buch Ich bin ein Berliner. Mein sinnliches und übersinnliches Leben. hinreichend deutlicher beschrieb und letztendlich im Fernsehen in der Sendung Club 2 deutlich zeigte [Video 1].

Abgesehen davon, dass sich beide Definitionen auf Literatur beziehen ist doch zu erkennen, dass etwas nur dann als pornographisch angesehen werden kann, wenn zum Einen der sexuelle Akt bildlich dargestellt wird (durch Penetration, deutliche Präsentation primärer Geschlechtsmerkmale etc.) und zum Anderen eine monotone Wiederholung eines ästhetisch wertlosen Vorgangs vorliegt. Man könnte sicherlich argumentieren, dass Lady Gagas Video unoriginell sei, war doch alles schon einmal als Musikvideo vorhanden (So z.B. bei Madonna [Video 2], Grace Jones [Video 3] oder Rammsteins Pussy) doch trifft diese Kritik auf alles Mediale zu, ist es doch schwer, etwas völlig Neues zu zeigen, ohne dabei weitere Grenzen zu überschreiten. Werden Grenzen aufgebrochen entstehen Filme wie SAW 2 oder Hostel 1 & 2 (die in der Übersteigerung des Gewaltgehalts auch nur eine Wiederholung des bereits in den japanischen Guinea Pig Filmen Gezeigten sind). Auch Videos wie Smack My Bitch Up von The Prodigy überschritten einst Grenzen, sind auch heute noch harter Tobak waren aber nie vor 23 Uhr im deutschen Musikfernsehen zu sehen.

Was man nun auch von der Kunstperson Lady Gaga, ihrer Musik oder der Darstellung eines sexualisierten Faschismus‘ halten mag, ob einem die blasphemischen Inhalte stören oder nicht – was Kunst ist und was nicht lässt sich einfacher definieren: Kunst ist ein aus dem kreativen Prozess entstandenes Werk, also sowohl Musikvideo als auch Lied, Text, Bild Film o.ä.. Zu guter Letzt noch eine Anmerkung: Wurde in der Sendung noch behauptet, SM Praktiken wären unnormal so muss erwähnt werden, dass aktuelle Sexualforscher und Psychoanalytiker dem deutlich wiedersprechen würden.

Einige Videos können aufgrund des Jugendschutzes nicht gezeigt werden.

[Streitobjekt]

[youtube Vb5yaeZySok]

[Video 1]

[youtube 4YxJ5UShIDg]

[Video 2]

[youtube 12wP5W2R0wY9]

[Video 3]

[youtube nhMA6attV0Y]

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VA – Music En Vogue Vol 4: That’s what I call music

Posted on 07 August 2010 by Julian

Universal / Polystar

Erinnert sich noch jemand an die Bravo Hits? Das war ein Sampler, auf dem alle Charthits versammelt waren, die vor Erscheinen angesagt waren. Als dann Mp3s aufkamen, hat keiner mehr für entsprechende Kompilationen zahlen wollen. Music En Vogue führt das Konzept der Bravohits fort, geht dabei aber geschickter vor. Anstatt einer Aneinanderreihung sämtlicher Charttitel der letzten Monate sind auch einige weniger angesagte Künstler vertreten, wie Adele, Emiliana Torrini, Erykah Badu, Jeff Beck und Melanie Fiona. Selbstverständlich sind alle Stücke durchweg hörbar, außer Lenas Beitrag, den man aber rausprogrammieren kann. Auffällig ist jedoch das etwas suboptimale Mastering und die leicht eintönige Zusammenstellung (Disco an Disco, Ballade an Ballade, Soul an Soul). Da wäre eine etwas anders sortierte Tracklist wünschenswert gewesen. Für die Zielgruppe jedoch (Frauen um die 30, Bridget Jones-Alike) dürfte der Sampler perfekt passen, da sie erfahrungsgemäß die Shuffletaste benutzen. Kein Scherz: Ich habe die CD bereits öfter gehört!

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Lady Gaga

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Gossip Update: Katy Perry, Robbie Williams und Lady GaGa

Posted on 06 August 2010 by Julian

Lady Gaga
Photocredit (c) Aaron Fallon

Katy Perry hat derzeit Ärger mit der Plattenfirma Rondor. Grund: Ihr aktueller Hit California Gurls sei textlich zu sehr von den Beach Boys inspiriert. Zudem hat sie die Zeile I wish they all could be californian girls übernommen. Brian Wilson, Beach Boys Mastermind scheint dies allerdings ziemlich egal zu sein. Dieser lobte jüngst auf Facebook den Katy Perry Song. Sie hätte eine starke Stimme und einen guten Song geschrieben. T-Online zu Folge hat Mike Love zudem bestätigt, dass er und die Band Perry nicht verklagen werden, er fühle sich geehrt, dass der Song von ihr benutzt wird.  Na, wenn das mal kein Lob ist!

Lady GaGa spricht derzeit freizügig über ihre Drogenvergangenheit. Die Drogen hätten ihr Leben bestimmt, jetzt sei sie nur noch gelegentlich an Kokain interessiert. Das ihr Verhalten wenig vorbildlich ist, sei ihr bewusst und sie will vermeiden, dass ihre Fans ihr nacheifern.

Schlechte Nachrichten für alle weiblichen Robbie Williams Fans: Der englische Popstar heiratet demnächst seine Freundin Ayda Field auf Santa Catalina.

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