Archive | Klassik

Sharon Isbin & Friends – Guitar Passions

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Sharon Isbin & Friends – Guitar Passions

Posted on 15 Oktober 2011 by Julian

Sharon Isbin Guitar Passions CD Cover

Sharon Isbin gehört zu den Topgitarristinnen unserer Zeit. Sie arbeitete bereits mit den New Yorker Philharmonikern, Joan Baez und Anderen zusammen, auch ein Privatkonzert für Präsident Obama spielte sie auf persönliche Einladung. Neben alltbekannten Stücken wie Montanas Porro oder Rodrigos Concierto de Aranjuez (das hier neu arrangiert wurde) finden sich auch unbekannte Stücke von Nancy und Ann Wilson (Heart) oder Antonio Carlos Jobim auf Guitar Passions. Ein wenig deplaziert wirken die Gaststars, unter ihnen Steve Morse und Steve Vai, das liegt schlicht daran, dass eine elektrische Gitarre hier zwar nicht stört, die Stücke aber auch nicht über alle Maße bereichert. Die Gastauftritte haben den Charakter eines Feature-Beitrags auf einem Hip Hop Album. Nett, aber verzichtbar. Alles in allem ist Guitar Passions ein gutes Album voller Spielfreude, das gut unterhält und zu den seltenen Alben zählt, auf denen Klassik modern klingt, ohne kaputtarrangiert zu werden.

 Erschienen bei Sony Classical.

Subjektiv:

 ★★★★☆ 

Objektiv:

 ★★★★☆ 

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Lohengrin: Arte überträgt live aus Bayreuth

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Lohengrin: Arte überträgt live aus Bayreuth

Posted on 09 August 2011 by Julian

Kultursender Arte überträgt am Sonntag den 14. August 2011 um 17:15 Uhr zum ersten Mal in der Geschichte der Bayreuther Festspiele eine Wagner-Oper live im Fernsehen. Dabei handelt es sich um Hans Neuenfels Lohengrin, in der Hauptrolle singt der viel gelobte Tenor Klaus Florian Vogt. Vogt gilt in seiner Rolle als Sensation, die FAZ nannte ihn jüngst das Wunder von Bayreuth. Arte überträgt wie gewohnt in HDTV und 16:9, ob der Ton in Dolby Surround vorliegen wird, ist unklar. 2012 erscheint dann das erste Arienalbum von Vogt, selbstverständlich auch mit der Gralserzählung aus Lohengrin.

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Ring Ensemble – Ring Ensemble

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Ring Ensemble – Ring Ensemble

Posted on 19 Februar 2011 by Julian

Ring Ensemble CD Cover

Das Ring Ensemble bestand ursprünglich nur als Ring Trio und war eine Jazzband, die in verschieden Clubs auftrat und irgendwann auf die Idee kam, den musikalischen Horizont zu erweitern. Simon Slowik spielte selbst Cello, seine Schwester Ulrike arbeitete als Barockviolinistin und hegte den Wunsch, mit ihrem Bruder ein gemeinsames Projekt zu starten. Doch sind sich Barockmusik und Jazz wirklich so fremd, wie der Laie es vermuten würde? Fakt ist, dass die Barockmusik gegenüber der Klassik als besonders wild und frei galt, man könnt fast sagen, die erste Jugendmusik war. Komponisten wie Lully, Bach, Marcello oder Händel hatten einen stark solistisch geprägten Stil, der frei und unbekümmert wirkte und im krassen Gegensatz zur Klassik stand. Überdies wird z.B. Bach gerne auch in Jazzkreisen bearbeitet. Man ist sich also nicht völlig fremd. Und so verbindet das Ring Ensemble in logischer Konsequenz was zusammengehört und schafft eine Referenzplatte in diesem Genre. Besonders interessant gestaltet sich natürlich die teils barocke Instrumentierung. Ästhetisch!

Erschienen bei enja.

Subjektiv:

 ★★★★☆ 

Objektiv:

 ★★★★☆ 

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Interessantes von Sony Classical: Erwin Schrott, Nino Machaidze, Olga Scheps, Louis Armstrong…

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Interessantes von Sony Classical: Erwin Schrott, Nino Machaidze, Olga Scheps, Louis Armstrong…

Posted on 18 Januar 2011 by Julian

Klassik Echo Olga Scheps

Photocredit by Sony Music

Bassbariton Erwin Schrott hat einen Exklusivvertrag mit Sony Classical unterschrieben. Im April 2011 erscheint die Debüt CD Rojotango, auf der die Musik Südamerikas verewigt wird. Neben Astor Piazolla und Juan Carlos Cobian werden auch traditionelle Lieder vertreten sein. Nino Machaidze, eine georgische Sopranistin, wird ihe Debüt CD ebenfalls bei Sony veröffentlichen. Sie feierte bereits Erfolge an der Mailänder Scala und bei den Salzburger Festspielen.

Überdies erscheinen einige interessante Reissues: Neben einigen Originalen, die 1:1 aufbereitet wurden und einem remasterin unterzogen wurden erscheint auch ein 2CD Sampler mit alten Jazzaufnahmen der 40er und 50er Jahren, auf denen u.a. Louis Armstrong, Lena Horne und Count Basie zu hören sein werden. Der Sampler mit dem Titel Hollywood Swing & Jazz erscheint am 25. Februar 2011.


Wichtige Konzerte:

Sol Gabetta

06.02.11 Genf (CH)
09.02.11 Basel (CH), Casino
10.02.11 Basel (CH), Casino
13.02.11 Esslingen
20.02.11 Berlin
17.03.11 Hannover
18.03.11 Celle
19.03.11 Braunschweig
20.03.11 Hamburg
10.04.11 Wien (A)
11.04.11 Rosenheim
12.04.11 München
14.04.11 Freiburg
15.04.11 Mannheim
17.05.11 Schwetzingen, Festspiele
18.05.11 Göppingen
19.05.11 Gütersloh, Theater
20.05.11 Hohenems (A) Schubertiade
21.05.11 Hohenems (A) Schubertiade

Silje Nergaard

19.01.11 Wien (A), Porgy & Bess
20.01.11 Linz (A), Posthof
22.01.11 Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus
25.01.11 Frankfurt, Mousonturm
26.01.11 Koblenz, Cafe Hahn
27.01.11 Worpswede, Music Hall
28.01.11 Hamm, Kurhaus
29.01.11 Herford, Museum Marta
30.01.11 Dresden, Lukaskirche

David Orlowsky

21.05.11 Kempen, Kulturforum Franziskanerkloster
27.05.11 Ismaning, Schloßsaal

Olga Scheps

20.01.11 Heidelberg, Stadthalle
04.02.11 Böblingen
08.02.11 Hamburg, Laeiszhalle
17.02.11 Wiesbaden, Kurhaus
27.02.11 Fröndenberg
04.03.11 Zürich (CH), Tonhalle
20.03.11 Regensburg, Audimax
02.04.11 Stuttgart, Liederhalle
04.04.11 Sylt
06.04.11 Eckernförde, Stadthalle
10.04.11 München, Philharmonie
15.05.11 Kufstein
22.05.11 Düsseldorf

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David Arnold – Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte OST

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David Arnold – Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte OST

Posted on 18 Dezember 2010 by Julian

Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte

Auf David Arnolds Narnia Soundtrack war ich besonders gespannt. Nachdem er in den 90er Jahren einige großartige Fantasy/Sci-Fi Soundtracks komponierte (z.B. Stargate), Shaft interessant neuinterpretierte und seine Kompositionen für James Bond teilweise doch sehr gewöhnungsbedürftig ausfielen, war die Rückkehr ins Fantasygenre eine mehr als nur spannende Angelegenheit. Auch wenn man bedenkt, dass er in die Fußstapfen des großartigen Komponisten Harry Gregson-Williams tritt, dessen Kompositionen wuchtig emotional und doch sehr zart in ihrer Wirkung sein können. Festzuhalten ist: Die Entscheidung, Arnold nicht das Geld zu Verfügung zu stellen, um eine Suite des Materials aufnehmen zu können ist schlicht unverschämt. Hier hätte man nicht sparen dürfen, denn das Material ist großartig, gar atemberaubend. So fällt nicht auf, dass Arnold zwei Stücke von Gregson-Williams übernommen hat, was als großes Lob zu verstehen ist. Seine Kompositionen erinnern zuweilen gar an Ilan Eshkeris bezaubernde Stardust Musik. Ein mittelgroßes, mit Midi aufgepepptes Orchester und ein 40 Mann starker Chor erinnern in den wuchtigsten Momenten an Wagner oder Orff. Die Geheimnisse von Narnia werden ebenso wie ihr Schrecken präsentiert und doch ist die direkte Übernahme der Filmmusik für die Audio CD ein großes Problem, denn die Musik bekommt, gerade in der zweiten Hälfte, ein Längenproblem. Es ändert sich schlicht zu wenig. Dennoch kann es die Musik mit den Vorgängern aufnehmen und die Präsentation ist um einiges besser als z.B. die ursprünglichen Herr der Ringe Aufnahmen (also die Single CDs, von den drei 3-CD-1-DVD-Sets ist hier nicht die Rede!). Für Fans orchestraler Fantasymusik ein Must-Have. Was hingegen gar nicht geht ist der von Victoria S gesungene Bonustrack. Im Original für Carrie Underwood komponiert wirkt sie wie eine billige Kopie.

Erschienen bei Sony Classical. Hörproben gibt es hier.

Subjektiv:

 ★★★★☆ 

Objektiv:

 ★★★★☆ 

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Tonträger der Woche: Pyotr Ilyich Tchaikovsky – The Nutcracker (Simon Rattle & Berliner Philharmoniker)

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Tonträger der Woche: Pyotr Ilyich Tchaikovsky – The Nutcracker (Simon Rattle & Berliner Philharmoniker)

Posted on 28 November 2010 by Julian

Der Nussknacker The Nutcracker Simon Rattle Cover

Der Nussknacker ist vielen vor allem durch die Suite gleichen Namens bekannt, in der fast nur die Tänze des zweiten Aktes vertreten sind. Die nun unter Sir Simon Rattle entstandene Gesamtaufnahme schließt nicht nur eine Lücke in der rattleschen Discographie (bisher hat er noch nichts von Tchaikovsky aufgenommen, was an den vielen schlechten Aufnahmen anderer Dirigenten lag, in die er sich nicht einreihen wollte). Nun liegt eine fantastische Gesamtaufnahme vor, die vor allem durch ihren dynamischen Umfang, Präzision und auf CD gepresste Leidenschaft auffällt. Kein Vergleich zu anderen Aufnahmen des Stücks! Besonders schätzenswert an Tchaikovskys Werk ist die Unterteilung in Realität (Akt I) und Fantasiewelt (Akt II). So ist der erste Akt symphonisch gehalten und fest verankert im romantischem Stil, der zweite Akt hingegen besteht aus balletttypischen Tänzen; Im ersten Akt wird beschrieben, wie Clara an den Nussknacker gerät, nachdem der seltsame Onkel Drosselmeyer (eine von ETA Hoffmann selbst gewählte Hommage an sich selbst) die Szenerie betritt und durch dessen Auftreten die märchenhafte Sequenz des zweiten Aktes eingeläutet wird, der wiederum die wunderliche Parallelwelt beschreibt. Für dessen Umsetzung weicht Tchaikovsky ein wenig vom Hoffmannschen Original ab. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Tchaikovsky meisterlich die Beschränkungen des Balletts zu überwinden weiß; So zitiert er im Stück Clara and the Nutcracker das Schlaflied Schlaf Kindlein Schlaf. Im zweiten Akt taucht überdies zum ersten Mal in der russischen Musik die Celesta auf, ein französisches Instrument, das er unter allen Umständen geheim hielt und dessen Einsatz erst zur Premiere erfolgte. Neben der Einspielung ist auch das 56seitige Booklet hervorzuheben, das den Laien duch gute Texte und seltene Bilder noch tiefer in die märchenhafte Welt des Nussknackers einführt. Emi lässt sich nicht lumpen und legt dem Paket einen Zugangscode für Simon Rattles Website bei, mit dem man 24 Stunden lang Informationen und Konzertmitschnitte zum Nussknacker downloaden kann. Einziges Manko: Die Aufnahme gibt es nicht als Multichannel SACD. Ansonsten handelt es sich dabei um das perfekte Weihnachtsgeschenk für Fans des Balletts, der Romantik und des Nussknackers!

Erschienen bei Emi Classics.

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Julians Plattenkiste: Magma Emehntehtt – Rê

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Julians Plattenkiste: Magma Emehntehtt – Rê

Posted on 27 November 2010 by Julian

Magma Emehntehtt - Re

Magmas Emehntehtt – Rê schließt eine Veröffentlichungslücke. Als dritter Teil der Köhntarkösz Trilogie konzipiert (bestehend aus Köhntarkösz, Köhntarkösz Anteria und Emehntehtt – Rê) liegt nun das Finale vor. War der erste Teil besonders im rhythmischen Grundgerüst etwas überkomplex (was jedoch im ersten Moment nicht auffällt), bot der zweite Teil Magmas fröhlichstes Werk, so ist der dritte Teil wieder fester Bestandteil des dunklen Universums. Aufgeteilt in sechs Stücke beginnt ER I ruhig, steigert sich in ekstatische Lobpreisung (ER II – IV) und endet mit den zwei wohl unheimlichsten Stücken Magmas: Funehrarium Kanht und Sêhe. Auf der beiliegenden DVD erlaubt uns überdies Zebehn Strain de Geustaah Einblick in die Arbeit mit seinen Kollegen Tauht Zaia, Enör Zanhka, Hervé Aknin, Benoit Alziary, Staiiss Esslehnt‘, Bruno Ruder, Gehnohr Dügohnn‘ und den Paganotti Geschwistern, die leider aus der Band ausgestiegen sind. Ansonsten gilt wie immer: Zeuhl Is De Hundin! Christian Vander in Bestform.

Erschienen bei Seventh Records.

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Tonträger der Woche: Olga Scheps – Russian Album

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Tonträger der Woche: Olga Scheps – Russian Album

Posted on 24 Oktober 2010 by Julian

Olga Scheps Russian Album

Wie bereits auf Olga Scheps erstem Album dreht sich auch auf ihrer neuen Veröffentlichung Russian Album wieder alles um Chopin, den Mann der großen Melodien. Zwar ist Chopin gebürtiger Pole, doch reicht sein musikalischer Einfluss weit über die polnische Grenze hinaus und so bezirzt er nicht nur die Herzen der Europäer. Wie groß dieser Einfluss ist, zeigt die vorliegende CD. Olga Scheps, die von sich selbst sagt, ihre große Liebe sei Frederic Chopin, interpretiert Stücke von Tschaikowski, Glinka, Arenski, Balakirev, Rubinstein, Titov, Skrjabin, Rachmaninov, Liadov und (auf der Bonus CD) Medtner. Stücke, deren Ziel es ist, Chopins Harmonien- und Melodienreichtum zu übertrumpfen, ihn nachzuahmen oder die einfach aus der Liebe und Bewunderung heraus entstanden sind. Ein bekannter Rockmusiker sagte einmal, und ich wage es ihn hier zu zitieren: „Was zu den Ohren hineinkommt, kommt aus den Fingern wieder heraus“. Für welches Album der klassischen Musik sei dieses Zitat eine treffendere Bezeichnung als für dieses? Und wer würde schon angesichts der Schönheit solcher Stücke wie Anton Arenskis Le ruisseau dans la forêt op. 36 Nr. 15 oder Mikhail Glinkas Die Lerche kritisieren wollen, dass sie einen Komponisten nachzuahmen versuchen?

Zu Olga Scheps Interpretationen hingegen läuft man Gefahr, in Wiederholung zu verfallen. Ja, ihre Interpretationen sind immer noch bezaubernd bis in die Haarspitzen und ja, ihre Liebe zu den Komponisten spürt man immer noch mit jedem Atemzug, doch zeigt das Russian Album noch viel mehr: Sie versteht es Ton für Ton die Begeisterung auf ihre Hörer überspringen zu lassen.

Erschienen bei RCA Red Seal / Sony Music.

Subjektiv:

 ★★★★★ 

Objektiv:

 ★★★★★ 

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Klassik Echo Olga Scheps

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Olga Scheps auf Konzerttournee

Posted on 18 Oktober 2010 by Julian

Klassik Echo Olga Scheps

Photocredit by Sony Music

Passend zu ihrer neuen Aufnahme Russian Album geht die Echopreisträgerin Olga Scheps auf Tournee; Konzerte, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Dabei wird es sowohl Solokonzerte mit CD Programm als auch Auftritte als Gastsolistin geben.  Die Review zum gelungenen neuen Album folgt in den nächsten Tagen.

22-10-2010 Alzenau – Burg D (CD Programm)

24-10-2010 Aachen – Eurogress Aachen D (CD Programm)

28-10-2010 Bonn -  D

17-11-2010 Wien – Konzerthaus  Ö (CD Programm)

21-11-2010 Hamburg – Laeiszhalle D

26-11-2010 München – Cuvillies Theater D

19-12-2010 Hannover – Opernhaus D

20-12-2010 Hannover – Opernhaus D

20-01-2011 Heidelberg – Stadthalle D

04-02-2011 Böblingen – D (CD Programm)

08-02-2011 Hamburg – Laeiszhalle D

17-02-2011 Wiesbaden – Kurhaus D (CD Programm)

27-02-2011 Fröndenberg – D (CD Programm)

20-03-2011 Regensburg -  D

02-04-2011 Stuttgart – Liederhalle D

04-04-2011 Sylt – D (CD Programm)

06-04-2011 Eckernförde-  Stadthalle D (CD Programm)

10-04-2011 München – Philharmonie D

14-05-2011 Liesborn -  D

23-10-2011 Bramsche – Kloster Malgarten D

Website der Künstlerin.

ZDF Beitrag.

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Frank Zappa Freak Out

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Frank Zappa Statue in Baltimore errichtet

Posted on 21 September 2010 by Julian

Frank Zappa Freak Out

In Baltimore wurde eine Statue im Gedenken an Frank Zappa errichtet. Zappafans aus Litauen haben alles daran gesetzt, dass eine Kopie einer Zappastatue, die in Vilnius steht, in seiner Geburtsstadt errichtet werden kann. Bei der Einweihungszeremonie war auch Zappas Witwe Gail anwesend. Eine weitere Zappastatue steht in Bad Doberan, wo jährlich die Zappanale, dass größte Zappa-Festival der Welt, stattfindet. Frank Zappa verband Rockmusik und Klassik auf einzigartige Weise, von vielen wird er als letzter klassischer Komponist gesehen, der seine Musik einer großen Öffentlichkeit zugänglich machte. Zeitlebens setzte er sich für die Unabhängigkeit von Künstlern und Kunst ein.

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