<object width=”480″ height=”270″><param name=”movie” value=”http://www.dailymotion.com/swf/video/xfmj27_coeur-de-pirate-je-suis-venu-te-dire-que-je-m-envais_music?additionalInfos=0″></param><param name=”allowFullScreen” value=”true”></param><param name=”allowScriptAccess” value=”always”></param><embed type=”application/x-shockwave-flash” src=”http://www.dailymotion.com/swf/video/xfmj27_coeur-de-pirate-je-suis-venu-te-dire-que-je-m-envais_music?additionalInfos=0″ width=”480″ height=”270″ allowfullscreen=”true” allowscriptaccess=”always”></embed></object><br /><b><a href=”http://www.dailymotion.com/video/xfmj27_coeur-de-pirate-je-suis-venu-te-dire-que-je-m-envais_music”>Coeur De Pirate je suis venu te dire que je m'envais</a></b><br /><i>Hochgeladen von <a href=”http://www.dailymotion.com/DJocoeur”>DJocoeur</a>. – <a target=”_self” href=”http://www.dailymotion.com/de/channel/music”>Entdecke weitere Musik Videos. </a></i>
In den letzten Tagen war es kalt. So kalt, dass wieder einmal die Hölle zufriert. Und wie jedes Mal, wenn dieses seltene Phänomen auftritt, lassen es sich die Eagles es nicht nehmen, auf Tournee zu gehen. Ihr unverwechselbarer südkalifornischer Stil hat Musikgeschichte geschrieben, ihr Best Of Album gehört zu den Topsellern des Rock. Songs wie Hotel California kennt jedes Kind. Für 5 Konzerte kommen die Jungs nun nach Deutschland.
Vor einigen Jahren, als Alicia Keys noch kaum jemand kannte, nahm sie für die Kompilation The 12 Soulful Nights Of Christmas den Song Little Drummer Girl auf, auf dem der Einfluss Isaac Hayes’ noch überdeutlich zu spüren ist. Die Songstruktur und vor allem das gesprochene Intro erinnern zu deutlich an Songs wie By The Time I Get To Phoenix. Ein schöner Song, mit dem ich mich in die wohlverdienten Weihnachtsferien verabschiede. Das Jahr war hart, es gab sehr viel zu tun (Unerklärlicher Besuchereinbruch, Domainumzug, Selbsthosting, Besucheranstieg, jede Menge Promos, die gehört und besprochen werden wollten, Aufnahme bei Google News, Bachelorarbeit etc.) und es wird mir wohl jeder verzeihen, dass ich dieses Jahr kein PDF Heft wie im letzten Jahr herausbringen werde.
Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes Fest und ein Gutes Neues Jahr 2011! Wir lesen uns in 14 Tagen wieder!
Wer hätte das gedacht? Anscheinend ist Ke$ha doch unbeliebter, als viele gedacht hätten. Zwar ist ihr Song Tik Tok ein echter Dauerbrenner, doch ist der Rest ihrer Solokarriere durchaus verzichtbar. Wie dem auch sei: Die Parodie von Key Of Awesome ist eines der am meisten gesehenen Videos auf Youtube und wirklich lustig gemacht, viel zu witzig, um es zu verschweigen. Anschauen lohnt sich!
Caterina Valente gehörte in den 1950er Jahren zu den Topstars Deutschlands. Mit Hits wie Steig In Das Traumboot der Liebe, Sing Baby Sing und Ganz Paris träumt von der Liebe war sie der Star des Wirtschaftswunder, noch heute ist sie vielen ein Begriff. Sie sang auf Deutsch, Französisch und Italienisch, stand mit Peter Alexander, Werner Müller und Luiz Bonfà im Studio und produzierte vieles, was in Deutschland zu Unrecht unbekannt ist. So entstanden für den italienischen Markt Aufnahmen, die ihre deutschen Schlager weit hinter sich lassen. Hier geht es jazzig zur Sache; sogar ein Bosssa Nova Album unter Leitung des großen Luiz Bonfà entstand. Nun hat sich Bear Family an ein Boxset gewagt, das die unbekannten italienischen Schätze präsentiert. 4 CDs sind prall gefüllt mit 115 Aufnahmen, darunter Filmsoundtracks, Musicalhighlights, Schmachtfetzen, Jazzballaden und auf Italienisch gesungenen, amerikanischen 50er Jahre Klassikern wie z.B. Blue Moon. Alle Songs wurden chronologisch geordnet (CD 4 bildet die Ausnahme – hier findet das Pflichtalbum Caterina In Italia seinen Platz), ein 43 Seiten starkes Booklet bietet einen Leitfaden / eine Discographie mit allen wichtigen Informationen zu den Stücken. Ein interessanter Aufsatz von Jürgen Burwiek bringt dem Hörer die musikhistorische Bedeutung Valentes nahe. Überdies ist das Set reichlich bebildert. Das Gesamtpaket ist schlicht unverzichtbar, denn wer durch das Set kein Fan von Caterina Valente wird, dem kann man auch nicht mehr helfen. Empfehlenswert für alle Fans italienischer Musik der 1960er Jahre und vor allem Musikhistoriker. Nein, hier gibt es nichts zu meckern!
Auf David Arnolds Narnia Soundtrack war ich besonders gespannt. Nachdem er in den 90er Jahren einige großartige Fantasy/Sci-Fi Soundtracks komponierte (z.B. Stargate), Shaft interessant neuinterpretierte und seine Kompositionen für James Bond teilweise doch sehr gewöhnungsbedürftig ausfielen, war die Rückkehr ins Fantasygenre eine mehr als nur spannende Angelegenheit. Auch wenn man bedenkt, dass er in die Fußstapfen des großartigen Komponisten Harry Gregson-Williams tritt, dessen Kompositionen wuchtig emotional und doch sehr zart in ihrer Wirkung sein können. Festzuhalten ist: Die Entscheidung, Arnold nicht das Geld zu Verfügung zu stellen, um eine Suite des Materials aufnehmen zu können ist schlicht unverschämt. Hier hätte man nicht sparen dürfen, denn das Material ist großartig, gar atemberaubend. So fällt nicht auf, dass Arnold zwei Stücke von Gregson-Williams übernommen hat, was als großes Lob zu verstehen ist. Seine Kompositionen erinnern zuweilen gar an Ilan Eshkeris bezaubernde Stardust Musik. Ein mittelgroßes, mit Midi aufgepepptes Orchester und ein 40 Mann starker Chor erinnern in den wuchtigsten Momenten an Wagner oder Orff. Die Geheimnisse von Narnia werden ebenso wie ihr Schrecken präsentiert und doch ist die direkte Übernahme der Filmmusik für die Audio CD ein großes Problem, denn die Musik bekommt, gerade in der zweiten Hälfte, ein Längenproblem. Es ändert sich schlicht zu wenig. Dennoch kann es die Musik mit den Vorgängern aufnehmen und die Präsentation ist um einiges besser als z.B. die ursprünglichen Herr der Ringe Aufnahmen (also die Single CDs, von den drei 3-CD-1-DVD-Sets ist hier nicht die Rede!). Für Fans orchestraler Fantasymusik ein Must-Have. Was hingegen gar nicht geht ist der von Victoria S gesungene Bonustrack. Im Original für Carrie Underwood komponiert wirkt sie wie eine billige Kopie.
Erschienen bei Sony Classical. Hörproben gibt es hier.
Vor ein paar Wochen bat mich Isabel Willenberg per Mail darum, bei Interesse ihr Debütalbum zu besprechen. Die studierte Medizinerin singt seit sie 16 Jahre alt ist und war 2009 mit dem Song Your Cry Finalistin beim Deutschen Rock und Pop Preis in der Kategorie Song Preis/Beste(r) Sänger(in). Das macht neugierig. Ihr Album Vertraulich ist dabei – anders als der Titel vermuten lässt – fast gänzlich auf Englisch gesungen. Begleitet wird sie am Klavier / an der Gitarre von Christian Spelz, der auch einige Kompositionen beisteuert. Somit klingt das Album natürlich anders (sprich kleiner) als große Produktionen, was aber nicht weiter stört, denn die Songs sind interessant, teils im Jazz, teils im Pop verankert, mit deutlichem Hang zur Musicalballade. Besonders sticht dabei der Song Gedankenvögel hervor, dessen deutscher Text besonders mit der Stimme Willenbergs harmoniert. Ein Stück, das es mir angetan hat. Es wäre durchaus interessant, Isabel Willenberg in größerem Arrangement hören zu dürfen – ein Album auf dem sie evtl. von einem kleinen Orchester unterstützt wird (mir schwebt dabei der typische 50er Jahre Jazzmusical-Sound vor) wäre wünschenswert. Alles in allem ein guter Start ins Musikbusiness und eins ehr unterhaltsames Album.
Eigenproduktion. Informationen, wo das Album zu bekommen ist, gibt es auf Isabel Willenbergs Homepage.